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Reisetag 4

Morgens um halb sieben wurden wir mittels Weckruf aus dem Bett geworfen. Wir stellten die Koffer, die wir am Vorabend noch mit unserer Kabinennummer markiert hatten, zur Abholung vor die Tür unseres Zimmers und stärkten uns am Früchstücksbuffet für die bevorstehende Wüstenfahrt.

Diese begann um halb acht. Zuerst führte uns der Weg zu einem ausserhalb Hurghadas gelegenen Resort, wo wir weitere Gäste einsammelten. Gegen 8 Uhr trafen sich dann sämtliche Busse an einem Sammelplatz, um von dort im Konvoi nach Luxor zu fahren.

Wenn man in Ägypten auf den typischen Touristenstrecken unterwegs ist, fährt man zwangsläufig immer im Konvoi, der von diversen Polizeifahrzeugen begleitet wird. Das Land befindet sich seit dem 6-Tage-Krieg gegen Israel im Ausnahmezustand: Es gelten das Kriegsrecht und die Notstandsregelungen. Zudem gibt es immer wieder Anschläge islamistischer Extremisten auf touristische Ziele. Man kann den Ägyptern diese Vorsicht, die manchmal recht paranoid wirkt, nicht verdenken, denn das Land lebt vom Tourismus. So waren wir also unterwegs quer durch die Arabische Wüste, eine mit Bergen und Felsen durchzogene Steinwüste, die einen nach einer Weile ziemlich deprimieren kann. Mitten in der Wüste gab es eine Pinkelpause, wo man wieder mal ein Pfund für zwei Blatt Klopapier berappen durfte (aber es sei ihnen gegönnt).

Wir glaubten fast nicht mehr an die Existenz dieses ominösen, grünen Niltals, bis wir endlich die ersten Palmen sahen. Zwischen grünen Wiesen, Palmen und Bananenbäumen führte uns der Weg schliesslich nach Luxor, jener uralten Stadt, die sich irgendwie ins dritte Jahrtausend n.Chr. gemogelt hat. Auf dem Weg zur Schiffsanlegestelle konnten wir bereits einen ersten Blick auf den Amuntempel erhaschen, was durchaus für die Wüstenfahrt entschädigte.

Man versicherte uns, dass die Koffer wohlbehalten zu den richtigen Kabinen im richtigen Kreuzfahrtschiff gebracht würden, so dass wir den Bus verlassen konnten. Draußen erwartete uns bereits der Reiseleiter, der die nächsten Tage unser Begleiter sein würde. Er hiess Ahmed und stellte erstmal fest, dass ihm „Bergemeer“ gar nicht gefalle und taufte uns um in „Sonnenkinder“ – wobei wir diesem Titel nicht immer gerecht werden konnten.

Auf dem Schiff gab es zur Begrüßung ein beliebtes ägyptisches Nationalgetränk: Karkadeh, oder einfach Malventee. Stark gesüßt und eisgekühlt ist dieser Tee eine willkommene Erfrischung und hilft auch dem müden Kreislauf auf die Sprünge.

Ahmed erklärte der versammelten Runde von Sonnenkindern das Nachmittagsprogramm, das als erstes das Mittagessen vorsah. Wenn dann jeder sich in seiner Kabine und auf dem Schiff zurechtgefunden habe, stehe uns am Spätnachmittag die Besichtigung des Karnak-Tempels und des Luxor-Tempels bevor. Die Ägypter sind wirklich sehr freundliche und hilfsbereite Leute, aber eines haben sie gewiss nicht im Griff: Organisation! An der Rezeption gab es eine längere Diskussion, weil eine noch sehr jugendliche Reiseteilnehmerin unbedingt ihr Zimmer in der Nähe der Eltern haben wollte. Und wie das Schicksal manchmal so spielt, wurden wir dann kurzerhand in Kabine Nummer 304 umquartiert, was sich im Nachhinein als echter Segen herausstellte. Allerdings begann nun eine wilde Kofferodyssee, da unsere Koffer natürlich nun vor der falschen Kabine standen. Aber irgendwie bekamen wir das auch noch hin. Das Mittagessen hatten wir uns nun wirklich verdient.

Auch im Speisesaal ging es etwas chaotisch zu, aber wir bekamen den Tisch, an dem wir die nächste Woche bleiben würden. Dieses Glück hatten nicht alle Mitreisenden.

Unser Schiff trug den Namen „L’aube du Nil“, was laut Ahmed „Morgenröte“ heisst und Französisch ist. Da ich kein Französisch verstehe, nahm ich das so hin. Das Schiff hatte 5 Decks. Unten befand sich der Speisesaal direkt an der Wasserlinie. Darüber war die Eingangshalle mit der Rezeption, einer Sitzecke sowie einigen Kabinen. Auf dem Deck darüber waren ausschliesslich Kabinen zu finden, ausserdem befanden sich dort noch zwei kleine Ladengeschäfte – eines für Souvenirs, eines für Bekleidung. Auf Deck 4 befanden sich ebenfalls Kabinen sowie eine sehr gemütliche Lounge, in der die Abendveranstaltungen stattfanden. Deck 5 schliesslich war das Sonnendeck mit vielen Tischen und Stühlen und einer Bar, sowie einem kleinen Swimmingpool und mehreren Liegen. Hier konnte man es durchaus aushalten.

Letzendlich schaffte es dann jeder, sowohl seine Kabine als auch die wild auf dem Schiff verstreuten Koffer zu finden. Mit Geduld und Bakschisch ist in Ägypten so manches möglich….

Pünktlich wie die Maurer (naja, nicht wirklich…) fanden sich alle Sonnenkinder um 16.30 Uhr in der Eingangshalle ein. Ausgestattet mit Fotoapparaten, Videokameras und Reiseführern konnte die Besichtigungstour losgehen. Nachdem Reiseleiter Ahmed sich überzeugt hatte, dass alle da waren, ging es mit unserem Luxusreisebus zunächst zum Karnak-Tempel, unserer ersten Station auf der mehrtätigen Entdeckungsreise.

Und dieser Tempel ist… unglaublich! Der höchsten altägyptischen Gottheit Amun sowie seiner Frau Mut und dem gemeinsamen Sohn Chons geweiht, war dieser Tempel in Theben (das heutige Luxor) für lange Zeit eines der wichtigsten Heiligtümer überhaupt. Es handelt sich um die größte Tempelanlage, die es in Ägypten noch gibt und eigentlich ist es eine Ansammlung mehrerer Tempel. Allein der Anblick der beiden Pylone, zwischen denen sich das Eingangstor befand, lässt einen ahnen, wie prunkvoll Ägypten zur Zeit der Pharaonen gewesen sein muss. Doch zuerst wird ein genauerer Blick auf die Sphingen vor dem Eingang zum Tempel geworfen. Einst gab es eine 3 km lange Sphingenallee, die den Karnak-Tempel mit dem Luxor-Tempel verband. Einmal im Jahr trugen die Priester die Heiligenfigur des Amun auf einer Barke durch diese Allee zum Luxor-Tempel für die Dauer eines der wichtigsten religiösen Feste. Heute sind von der Allee nur noch traurige Überreste geblieben, aber die Natur hat mich zum Glück mit einer regen Fantasie ausgestattet, so dass sich vor dem inneren Auge jene Bilder aus der Vergangenheit einfanden.

An den widderköpfigen Sphingen vorbei führt der Weg zum Eingang des Tempels und schon befindet man sich auf dem ersten offenen Hof. Von dort führt der Weg in den zweiten Hof. Ahmed nutzte die wenige Zeit, die wir hatten, um einen ersten allgemeinen Überblick über das altägyptische Pantheon und einige der am Bau des Tempels beteiligten Pharaonen zu geben.

Im zweiten Hof findet man eine Kolossalstatue des Hohepriesters Pinedjem, der einer der Pharaonen der 21. Dynastie war. Ahmed wollte uns den Herrn zwar als Ramses II. verkaufen, aber zum Glück gibt es genügend Bücher zum Thema… Das Atemberaubendste im ganzen Tempel ist aber in jedem Fall der große Säulensaal, der 134 Säulen mit einer Höhe von 16 bzw. 23 Metern (Mittelgang von Amenophis III.) beherberbergt. Als Mensch fühlt man sich in dieser gewaltigen Halle winzig klein und kann nicht anders als mit offenem Mund über die gigantomanische Baukunst jenes rätselhaften alten Volkes staunen. Jede Säule ist mit Hieroglyphen und Bildern verziert, die teilweise größer als ein Mensch sind, im Gesamtbild dennoch eher klein wirken. Man sieht Szenen von Pharaonen, die den Göttern (vornehmlich Amun) Opfergaben darbringen, Kartuschen mit den Königsnamen und vieles mehr, das man in seiner ganzen Fülle kaum aufnehmen kann. Nach dem Verlassen des Säulensaals, von dem man sich nur schwer abwenden kann, trifft man gleich auf das nächste Wunder in Form von zwei Obelisken, einer von Tuthmosis I. und 23 Meter hoch, der andere von Hatschepsut und 30 Meter hoch. Unter den Pharaonen war es Sitte, dass jeder die Werke des Vorgängers noch übertreffen wollte. Dies ist vielleicht auch ein Grund, warum an diesem Tempelkomplex über 1.500 Jahre von allen möglichen Herrschern herumgebaut wurde… Ahmed erzählte, dass die Obelisken, von denen auch immer jeweils zwei vor den Fassaden der Tempel standen, versteinerte Sonnenstrahlen darstellten, die ein Geschenk des Sonnengottes waren. Erstaunlich ist, dass diese riesigen Obelisken, deren Spitze sich zu einer Pyramide verjüngt und zu damaliger Zeit mit Blattgold verziert war, aus einem einzigen Granitblock bestanden. Noch heute streiten sich Wissenschaftler darüber, wie die Alten Ägypter ihre Obelisken aufgerichtet haben mochten.

Wendet man sich bei den Obelisken nach rechts, erreicht man den Heiligen See, in dem die Priester rituelle Waschungen und Bootsfahrten vornahmen. Direkt davor steht eine kleine Säule, auf der ein großer Skarabäus ruht. Der Skarabäus stellt hier den Sonnengott Amun bei Sonnenaufgang dar. Eine kleine landläufige Legende erzählt, dass ein Mädchen, das auf der Suche nach einem geeigneten Gatten ist, nur siebenmal im Uhrzeigersinn um diesen Stein laufen müsse, dann gehe ihr Wunsch in Erfüllung. Da ich schon verheiratet bin, konnte ich es aber nicht ausprobieren…

Das Tempelareal ist riesig! Auf unserer Erkundungstour entdeckten wir viele Nebenräume des Tempels, die beispielsweise von Ramses II., Ramses III. und einigen anderen angefügt worden waren. Auch lässt sich hier eine sehr akkurate Geometrie feststellen: Der Tempel ist auf einer Achse angeordnet. Wenn man durch den Eingang kommt, kann man in kerzengeradem Schritt den ersten und zweiten Hof, den Säulensaal und das Allerheiligste durchwandern. Leider gibt es auch viele Teile des Tempels, die wir wegen des engen Zeitrahmens nicht sehen konnten, wie zum Beispiel zwei Nebentempel im hinteren Bereich des Areals.

Wunderschön sind die Reliefs, die man überall zu sehen bekommt (ausser auf den Pylonen am Eingang, da diese nie fertig gestellt wurden). Es ist ein Jammer, dass wir nie gelernt haben, Schrift und Sprache zu übersetzen! Und weil wir gerade bei den Pylonen sind: Im ersten Hof ist eine Rampe aus ungebrannten Lehmziegeln zu sehen, über welche die Arbeiter die Steine nach oben beförderten. Dies gab den Archäologen einen Hinweis darauf, wie es die Alten Ägypter geschafft hatten, derart riesige Bauwerke zu errichten.

So eine Tempelbesichtigung macht einen fertig! Nicht, weil sie einen körperlich so anstrengen würde, sondern weil einen diese unglaubliche Kultur einfach überwältigt. Nach Verlassen des Karnak-Tempels musste ich mir erstmal die Augen reiben und ganz langsam in die Realität zurück finden. Allein das Gefühl von angenehmer Gänsehaut, das einen im Säulensaal überkommt, ist einmalig – man kann das nicht beschreiben, man muss hinfahren und es selbst erleben!

Wer jetzt glaubt, wir hätten nun schon genug von Altertümern nach diesem Besuch im Karnak-Tempel, der irrt! Unser Luxusreisebus beförderte uns nun ins Zentrum von Luxor, wo 3 km vom Karnak-Tempel entfernt der Amuntempel zu finden ist. Schon beim Verlassen des Busses fällt einem der 25 m hohe Obelisk ins Auge. Einstmals standen hier, wie vor vielen anderen Tempeln auch, zwei Obelisken, doch der zweite wurde 1833 nach Frankreich gebracht und steht bis heute auf dem Place de la Concorde in Paris. Den Eingang des Tempels flankieren zwei Statuen aus schwarzem Granit, die den auf dem Thron sitzenden Pharao Ramses II. darstellen. Auf den gewaltigen Pylonen werden Szenen aus dem Kampf Ramses’ II. gegen die Hethiter dargestellt. Die hauptsächlichen Baumeister des Tempels waren Amenophis III. und Ramses II. – vor allem letzterer hat Ägypten durch seine kolossalen Bauwerke einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Vor dem linken Pylon liegt ein aus schwarzem Granit geschlagener Kopf des Herrschers, dessen schönes Gesicht solche Ruhe und Zufriedenheit ausstrahlt, das man annehmen muss, Ramses war recht zufrieden mit sich und seiner Welt. Dies wird noch verstärkt durch das angedeutete Lächeln auf den Lippen des Pharaos.

Nachdem man den Tempel betreten hat, gelangt man in den großen offenen Hof, wo einem sofort eine Merkwürdigkeit auffällt: Etwa 20 Meter über dem Bodenniveau des Tempels steht eine Moschee, deren Portal sozusagen in der Luft hängt. Die Moschee wurde im 16. Jahrhundert gebaut, als der Tempel noch völlig im Sand begraben war. Die Baumeister suchten damals einen geeigneten Platz für das Gebetshaus und bauten es sozusagen auf den Tempel. Erst drei Jahrhunderte später wurde der Tempel entdeckt und ausgegraben. Da aber verständlicherweise keiner wollte, dass die Moschee abgerissen wird, hat man eben den Eingang auf die andere Seite verlegt. So existieren Tempel und Moschee für jeden verträglich nebeneinander.

Der Hof, der von Ramses II. gebaut wurde, besticht durch seine Säulen im Papyrusblüten-Design. Erhalten sind auch noch einige Statuen von Osiris und eine weitere von Ramses II, die den Pharao in der typischen Gebetshaltung zeigt – mit den Händen auf den Oberschenkeln und den Blick gen Osten gerichtet, der aufgehenden Sonne entgegen.

Durch einen Säulengang kann man den zweiten Hof von Amenophis III. erreichen, wo das Augenmerk auf zwei weitere Kolossalstatuen fällt. Diesmal stellen sie den Erbauer des Hofs mit seiner Frau Teje dar. Schliesslich erreicht man das Allerheiligste. Dieses wurde allerdings im zweiten oder dritten Jahrhundert von den frühen Christen zugemauert. Da die Christen auch in Ägypten nicht vor der Verfolgung durch die Römer sicher waren, versteckten sie sich gerne in den verlassenen Tempeln. Um eine kleine Kirche zu haben, versuchten sie alles „Heidnische“ aus dem Tempel zu tilgen. Noch heute kann man ein wenig davon sehen, wie die Hieroglyphen und Götterbilder mit christlichen Heiligenbildern übermalt wurden. Nach so langer Zeit lässt sich aber sagen, dass die ägyptischen Reliefs beständiger waren, da von ihnen noch viel mehr zu sehen ist.

In den Abendstunden, wenn sich die Sonne langsam den westlichen Nilufer entgegen neigt, wird der Tempel in ein ganz besonderes Licht getaucht. Die Säulen vor der roten Sonne wirken geheimnisvoll. Wenn dann Ahmed noch von vergangenen Zeiten erzählte, war die Atmosphäre perfekt.

Wieder draußen vor dem Tempel, wo man nur die Straße zu überqueren brauchte, um zur Schiffsanlegestelle zu gelangen, jagte uns Ahmed noch einen ziemlichen Schrecken ein, indem er ganz beiläufig meinte, dass man sich am nächste Morgen früh auf den Weg ins Tal der Könige machen würde und die Weckzeit daher auf 6 Uhr festgelegt worden sei. Eine Mitreisende regte sich darüber furchtbar auf, dass es ja nicht sein könne, im Urlaub zu so unchristlicher Zeit aufstehen zu müssen. Ahmeds Kommentar war sinngemäß: „Wenn Sie im Urlaub ausschlafen wollen, hätten Sie in Hurghada bleiben müssen.“ Dieser Satz spiegelte unsere Meinung durchaus wider und brachte die Dame abrupt zum Schweigen.

Mit einem letzten Blick auf die Pylone, den Obelisken und natürlich Ramses machten wir uns dann auf den Rückweg. In Ägypten eine Hauptstraße zu überqueren ist eines der letzten Abenteuer, die man heutzutage noch erleben kann. Vor allem die Taxifahrer mit ihrem Kamikaze-Fahrstil könnten einem durchaus zum Verhängs werden. Aber unser Ahmed, hart erprobt im ägyptischen Straßenverkehr, brachte uns sicher auf die andere Seite.

Der Abend verlief dann recht geruhsam. Das Abendessen war wie immer gut, auch wenn man sich daran gewöhnen musste, dass es in Ägypten keine Soßen zu geben scheint. Später saßen wir dann noch auf dem Sonnendeck, genossen die warme Luft, die von der Wüste herüber wehte, und liessen den Abend ausklingen.

 
Bilder des 4. Reisetages
Die Arabische Wüste (in neuem Fenster)
Die Arabische Wüste
Das Niltal (in neuem Fenster)
Das Niltal
Die Lobby im Schiff (in neuem Fenster)
Die Lobby im Schiff
Vor dem Karnak Tempel (in neuem Fenster)
Vor dem Karnak Tempel
Säulensaal des Karnak Tempel (in neuem Fenster)
Säulensaal des Karnak Tempel
Heiliger See im Karnak Tempel (in neuem Fenster)
Heiliger See im Karnak Tempel
Karnak Tempel (in neuem Fenster)
Karnak Tempel
Karnak Tempel (in neuem Fenster)
Karnak Tempel
Eingang zum Luxor Tempel (in neuem Fenster)
Eingang zum Luxor Tempel
Luxor Tempel (in neuem Fenster)
Luxor Tempel
Luxor Tempel (in neuem Fenster)
Luxor Tempel
Luxor Tempel (in neuem Fenster)
Luxor Tempel
Literatur zum Thema
Wetter in Ägypten
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Luxor: 23°C
Assuan: 24°C